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Vita

Martin Braun


studierte in seiner Heimatstadt Berlin Violine, anschließend in Wien Dirigieren. Beide Studien schloss er mit Auszeichnung ab.

Von 1991-1998 war Martin Braun Chefdirigent des Akademischen Symphonieorchesters Wien.
Im Jahre 1997 begann er seine Laufbahn als Kapellmeister am Mährischen Theater Olmütz. Von 2001-2004 setzte er sie als 1. Kapellmeister und stellvertretender musikalischer Oberleiter der Wuppertaler Bühnen fort. Weitere Festengagements führten ihn außerdem als 1. Kapellmeister nach Heidelberg und Würzburg.

Neben seinen Verpflichtungen im In- und Ausland war er von 2008-2012 ständiger Gastdirigent beim Sinfonie Orchester Berlin.

Von 2013 - 2017 übernahm Martin Braun die künstlerische Leitung des Niederösterreichischen Jugendsymphonieorchesters. Von 2017 -2019 war er als Kapellmeister am Landestheater Linz engagiert. Seine letzte Produktion dort - Joseph Beers "Polnische Hochzeit" - erhielt den Österreichischen Musiktheaterpreis 2020.

Im vergangenen Jahr war er u.a. mit dem Ballettabend "I am a problem" an der Deutschen Oper am Rhein und mit internationalen Jugendorchestern in der Berliner Philharmonie und beim Festival in Grafenegg zu erleben. Dieses Jahr trat er wiederum - als Gast der Deutsch-Skandinavischen Jugendphilharmonie - in der Berliner Philharmonie und in Grafenegg auf.

Weitere Gastdirigate führten ihn bislang an die Komische Oper Berlin, die Volksoper Wien, die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Frankfurt, das Nationaltheater Mannheim, u.v.a. - Konzerte dirigierte er u.a. bei China National Symphony Orchestra, den Niederösterreichischen Tonkünstlern, dem Symphonieorchester St.Gallen, den Bremer Philharmonikern, den Bochumer Symphonikern, der Norddeutschen Philharmonie, der Baden-Badener Philharmonie und der Bohuslav-Martinu-Philharmonie.
 

Zuletzt verstärkte er seine Bearbeitungs- und Arrangiertätigkeit. So wurden beim Rheingau-Musikfestival und im KKL Luzern seine Bearbeitungen von Werken Dvořáks für Streichorchester von den Festival Strings Lucerne zur Aufführung gebracht. Gerade erschienen seine Bearbeitungen für Flöte und Streichorchester von Schostakowitsch und Strawinsky mit dem Stuttgarter Kammerorchester auf CD.

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