Presse


"Schlichtweg traumhaft ist, was Martin Braun hinter der Szene mit dem Sinfonieorchester der Bruckner-Privatuniversität aufführt. Diese mitreißende Vitalität, diese Präzision und Elastizität, dieser Reichtum an Farben und Affekten, diese Sinnlichkeit: erstklassig, super. Große Kunst."

 

(Der Standard)

 


„Wie die Solisten switchte auch Martin Braun an der Spitze des Brucknerorchesters recht souverän zwischen den zwei musikalischen Welten hin und her; die Mozart-Deutung schien von Harnoncourtschen Gegensätzlichkeiten inspiriert.“

(Der Standard)



"Souverän und mit temperamentvoller Motivation leitete Martin Braun das in allen Lagen klangprächtig disponierte Brucknerorchester... Tosender Applaus für die Musiker."

(Neue Kronenzeitung)



"Martin Braun führte das Bruckner Orchester, obgleich auf modernen Instrumenten musizierend, souverän und vor allem präzise durch die spannende Partitur aus Tänzen, Sprechgesang und dissonant auskomponierter Häme."


(Frankfurter Allgemeine Zeitung)


"Die wichtigste Kraft aber war der Dirigent Martin Braun, der so akribisch am exakten Spiel des Bruckner Orchesters (vor allem der Streicher) gearbeitet hatte, dass man historische Instrumente ausnahmsweise nicht vermisste."


(Opernwelt)



"Die Überraschung des Abends: Was das Brucknerorchester unter der Leitung des barockversierten Martin Braun leistete, ist für ein Orchester, das in diesem Repertoire nicht zu Hause ist, mehr als beachtlich. Mit großem Augenmerk auf die Phrasierung und einem äußerst sprechenden Musizieren machten sie erlebbar, wie raffiniert Rameaus Partitur gearbeitet ist."


(Die Presse)



"Plastisch, schwungvoll und klangsinnlich setzte das Philharmonische Orchester Würzburg unter seinem 1.Kapellmeister Martin Braun die Musik so unter Strom, dass die Dauerspannung Ungleichartiges zusammenhielt und obendrein noch Stimmenverästelungen und Klangschichten durchhörbar machte."


(Frankfurter Allgemeine Zeitung)



"Bis in die hinterste Orchestergruppe sitzt alles: Die blitzenden Bläserfanfaren, die melos-sicheren Streicher, der Walzer- und der Polonaise-Elan. Dirigent Martin Braun lässt luftigen Esprit auffächern oder feine Emotionslinien glühen, zittern, flackern- ohne dass die Lamentoso-Kantabilität in ungefähre Gefühllosigkeit zerflösse."


(Süddeutsche Zeitung)



"Der Dirigent Martin Braun hat sich mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester in die Partitur und ihre Kratz-, Schleif- und Äolslaute hineingebissen. Am Ende wirkt das Miteinander von Kammerorchester und Sängerquartett erstaunlich unangestrengt, fast naturgewachsen. Ein 70-minütiger Erziehungsprozess zum befreiten, intensiven Hören."


(Süddeutsche Zeitung)




"Dafür steht mit Martin Braun ein junger Mann im Orchestergraben, der für viel Schwung und Verve sorgt, was die Vorstellung zusätzlich sympathisch macht. Ein Atout im Volksoperntalon."


(Die Presse, Wien)

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